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06.05.2017 –  aus der Kategorie: Verband

Notfalls gegen den Willen der Bevölkerung ...

... will der NABU seine Ziele auch mit rechtlichen Schritten durchsetzen.

Laut Hamburger Morgenpost und Outfox World soll in einem Grünzug entlang des Isebekkanals für die Hunde Anleinpflicht eingeführt werden. Ein Ansinnen, was deutschlandweit zu verzeichnen ist - auch am Rhein wird dies vielerorts gefordert.

Es geht bei diesem Ansinnen nicht um bissige Hunde oder ihre Hinterlassenschaften. Nein, es geht um angeblich seltene Vögel wie Schwäne, Graugänse, Haubentaucher und Co., bei deren Beständen ein "deutlicher" Rückgang zu verzeichnen ist.

Das die genannten Vögel selten sind ist wohl die alleinige Meinung des NABU, denn die Rote Liste weist die genannten Arten als nicht gefährdet auf. Auch bei der Argumentation, dass es sich z.B. bei der Graugans um einen reinen Wintergast handelt, ist der NABU etwas rückständig. Inzwischen vermehren sich die Graugänse und auch andere Gansarten (einige Arten werden von grünen Umweltministern kurzerhand zu heimischen Tierarten erklärt, um sie schützen zu können) explositionsmäßig und verunreinigen Parkwiesen und Gewässer.

Ein weiteres Beispiel, diesmal aus Sachsen, wie der "Naturschutz" inzwischen arbeitet. Da werden seltene Vögel (die aber nicht benannt werden können) vorgeschoben, damit die Menschen ihre Feste nicht mehr feiern können.

So tolle Arbeit auch viele Ortsgruppen des NABU leisten, so schlecht ist die Arbeit des NABU-Bundesverbandes: es geht denen ausschließlich um den Ausschluss der Menschen aus der Natur und weniger um echten Schutz. Davon können wir Angler ein Lied singen - auch beim NABU (Bund) hört der Naturschutz an der Wasseroberfläche auf.

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