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13.11.2017 –  aus der Kategorie: Verband
Von: Pressemitteilung DAFV

DAFV Pressemitteilung

EU-Kommission legt Vorschlag für ein generelles Aal-Fangverbot in Meeresgewässern vor

Die Anzahl der Glasaale, die mit dem Golfstrom vor der Küste der Nordsee angekommen liegen nur noch bei 1,6% von dem, was im Mittel zwischen 1960-1979 ankam. Die Bestände der jungen Gelbaale in europäischen Gewässern bei 24% im Vergleich zu 1960-1979. Die Zahlen geben ernsthaften Anlass zur Sorge. Warum das so ist, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Aale haben einen Vermehrungszyklus von mehreren Jahren und jeder Fisch kann nur einmal im Leben für Nachkommen sorgen. Sie wandern dafür von Europa fast 5000km bis in die karibische Sargassosee. Von dort kehren Ihre Nachkommen, nach einer zwei bis dreijährigen Wanderung mit dem Golfstrom, als Glasaale nach Europa zurück. Kaum ein anderer Fisch hat solch ein komplexes Vermehrungsverhalten. Maßnahmen zum Schutz der Bestände brauchen lange Zeit, bis sie Wirkung zeigen. Es ist dabei kaum möglich den kurzfristigen Einfluss von Schutzmaßnahmen auf die Bestände der Glasaale und Larven auf ihrer langen Wanderung wissenschaftlich zu quantifizieren.

Die gesamte Pressemitteilung lesen Sie hier:

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