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29.11.2009 –  aus der Kategorie: Verbandsjugend, Rhein-Erft, Verband
Von: ecker

"Schluss mit dem Entenfüttern"

Bedburger Fischereiverein e.V. stellt den Bundessieger beim VDSF-Jugendnaturschutzwettbewerb

Vordere Reihe v. r. n. l: Willy Harren, Rainer Deppe, Jugendliche des Vereins. Hintere Reihe v. r. n. l: Walter Sollbach, Hans-Peter Nüsser, Frank Kleinwächter, Jugendliche des Vereins

Am 08.11.2009 lud der Bedburger Fischereiverein e.V. unter der Leitung von Hans-Peter Nüsser zu einer Feier in die Bedburger Altstadt ein. In den idyllischen Altstadtstuben wurde die Vereins-jugend gewürdigt.

Die Jugendlichen (11 an der Zahl) des Bedburger Fischereivereins belegten auf dem 14. VDSF-Bundesjugendtag am 26.09.2009 in Hamburg den 1. Platz im Jugendnaturschutzwettbewerb mit ihrem Thema "Schluss mit dem Entenfüttern".

 

In seiner Begrüßungsansprache lobte Hans-Pater Nüsser das besondere Engagement der Vereinsjugend in den letzten Jahren. So sei dieser Preis keine Eintagsfliege, sondern reiht sich ein in zahlreiche andere Auszeichnungen der Vergangenheit.

 

Aus diesem besondern Anlass nahmen auch zahlreiche Persönlichkeiten aus der Politik, dem öffentlichen Leben und dem Rheinischen Fischereiverband von 1880 e.V. an dieser Ehrung teil. So begrüßte der Vorsitzende, Hans-                           Link zur Bildergalerie
Peter Nüsser, den Bundestagsabgeordneten Willi Zylajew,
den Bürgermeister der Stadt Bedburg Gunnar Koerdt, den landespolitischen Sprecher für Jagd- und Fischereiangelegenheiten in NRW und Landstagsabgeordneten Rainer Deppe, den stellv. Landrat Willy Harren, Egon Zander als Bezirksvorsitzenden und den Vorsitzenden des Rheinischen Fischereiverbandes von 1880 e.V. Walter Sollbach. Ferner wurden einige Vorstandsmitglieder des RhFV und Thorsten Hagedorn, stellvertretender Referent für Jugendfragen beim VDSF, begrüßt.

 

Alle Ehrengäste brachten in ihren Ansprachen den besonderen Einsatz der Vereinsleitung in der Jugendarbeit zum Ausdruck. Es sei eine vorbildliche Arbeit, die seines Gleichen sucht. Die Zukunft dieses Vereins sei über Jahre gesichert, und darauf könne man besonders stolz sein.

Der Bundestagsabgeordnete Willy Zylajew bekräftige das soziale Engagement der Jugendarbeit.  Dieser Verein leiste hier Vorbildliches. Als Dankeschön würde er gerne an einem Aktionstag der Jugend teilnehmen.

Rainer Deppe zollte besonders den vortragenden Jugendlichen seine Anerkennung. Es sei erstaunlich, was man mit einer guten Vereinsführung erzielen kann.

Bürgermeister Gunnar Koerdt und der stellv. Landrat Willy Harren fanden ebenfalls passende Worte für diesen besonderen Preis und überreichten trotz angespannter finanziellen Lage in den Kommunen ein kleines Präsent.

 

Frank Kleinwächter überbrachte die Glückwünsche des Verbandsjugend-Vorstands und bedankte sich bei Hans-Peter Nüsser für die gute Zusammenarbeit in der Vereinsjugend.

Thorsten Hagedorn, Vertreter des VDSF, lobte die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre in der Jugendarbeit mit dem Bedburger Fischereiverein. Man könne stolz auf das bisher Erreichte sein und besonders auf diese großartige Auszeichnung.

Der Bezirksvorsitzende Egon Zander überbrachte dem Verein die Glückwünsche des Bezirks Rhein-Erft. Man sei sehr stolz auf das, was die Jugendlichen hier leisteten. Man könne solche Aktivitäten nur unterstützen.

Der Vorsitzende des RhFV Walter Sollbach betonte in  seiner Ansprache, daß der Verband in der Zukunft weiterhin solche Projekte finanziell unterstützen würde. Die Zukunft dieses Verbands hängt von der Jugend ab, und man könne sie nicht genug fördern.

 

Nach den Ansprachen wurde das Hauptthema dieser Veranstaltung präsentiert. Die beiden Hauptakteure Sascha Blum und Jascha Mau stellten das sehr gelungene Projekt „Schluß mit dem Entenfüttern“ vor, mit dem sie den ersten Preis erzielten. Sascha Blum verstand es zu improvisieren und brachte hier und da auch die Gäste herzhaft zum Lachen. Nach gelungener Präsentation wurde das Thema diskutiert. Aus dem Publikum kamen sehr interessante Fragen, und die beiden Vortragenden standen hier sehr gekonnt Rede und Antwort.

 

In seinem Schlusswort bedankte sich Hans-Peter Nüsser bei allen Gästen für das zahlreiche Erscheinen und das große Interesse an dem Vortrag. Man werde natürlich an dem bereits Erreichten weiterarbeiten, um so die Jugendarbeit zu intensivieren. Er wünschte Allen eine gute Heimfahrt und für die bevorstehenden Feiertage alles Gute.

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