Müll an unseren Gewässern

Dem gewissenhaften Angler schon immer ein Dorn im Auge

Unzählige Stunden bei Aufräum- und Sanieraktionen an Seen und Flüssen haben Anglervereine in der Vergangenheit, auch verbunden mit Eigenkosten, zum Wohl unserer Wasserlandschaften erbracht. Denn Angler wissen, dass nur in gesunden Ökosystemen Artenreichtum funktioniert.

Umso erschreckender ist der immer wieder achtlose, aber auch ganz bewusst zurückgelassene Müll am Ufer der Gewässer. Dies hat nicht nur Konsequenzen vor Ort! Bis in die Meere sammeln sich die Überbleibsel unserer „Hinterlassenschaften“.

Transportiert durch die Flüsse hat der Plastikmüll in den Ozeanen unvorstellbare Ausmaße angenommen. Der naive Mensch denkt vielleicht, was geht es mich an, wenn in den Flüssen oder den Ozeanen Tiere mit vollem (Plastik) Magen verhungern. (Nicht angesprochen bleiben hier die Gefahren für Menschen, ausgehend von Mikroplastik, die in der jüngeren Vergangenheit in allen Medien publiziert wurden.)

Der Aufforderung, den eigenen Angelplatz sauber zu verlassen kommt der gewissenhafte Angler gerne nach. Darüber hinaus werden von Anglern auch die Hinterlassenschaften des freizeitnutzenden Mitbürgers entsorgt!  Bei manchen uneinsichtigen Zeitgenossen ist die Zusammenarbeit mit der Behörde leider unumgänglich. Oftmals aber genügt etwas Fingerspitzengefühl, den Anderen darum zu bitten die Grillwurstverpackung ordentlich zu entsorgen.

Angler leisten einen Teil zum großen Ganzen, setzen sich vehement und engagiert für Umwelt- und Artenschutz ein und gehen als Vorbild voraus.

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